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Wir bauen ein digitales Denkmal für die Opfer des Nationalsozialismus. Bauen Sie mit! Sie können uns auf ganz vielen Wegen als Partner unterstützen.

#everynamecounts ist eine Initiative der Arolsen Archives – mit dem Ziel, den Verfolgten des Nationalsozialismus ein digitales Denkmal zu errichten. Dabei helfen uns schon jetzt Tausende Freiwillige. Sie digitalisieren die Namen und Lebenswege von Opfern und Überlebenden.   

Im Jahr 2021 haben wir viel vor. Wir möchten unserem Ziel näher kommen, dass jeder von überall im digitalen Denkmal recherchieren und alle Daten darin finden kann. Deshalb suchen wir noch mehr Freiwillige, die bei der Crowdsourcing-Aktion mitmachen – und Partner, die uns unterstützen.

Downloads für Partner

Um Sie in der Kommunikation zu unterstützen, bieten wir Ihnen zahlreiche Materialien, die laufend aktualisiert werden. Von Presseinfos über Bilder und Logos bis hin zu vorbereiteten Social-Media-Posts: Sie bekommen von uns alles was Sie brauchen, um Ihr Netzwerk und Ihre Kolleg*innen über #everynamecounts zu informieren.

Zu den Materialien
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Wer ist schon dabei?

#everynamecounts wird von zahlreichen internationalen Partnern unterstützt: Mehr als 200 Institutionen und Unternehmen von der UNESCO über das Anne-Frank-Haus (Amsterdam) bis zum Staatlichen Museum Auschwitz sind schon dabei. Die Staatsministerin für Kultur und Medien, Monika Grütters, ist Schirmherrin der Initiative: 

Zum Holocaust-Gedenktag am 27. Januar 2021 haben viele Institutionen mit ihren Mitarbeiter*innen auf der Crowdsoucing-Plattform gearbeitet und Dokumente indiziert. Bei der #everynamecounts Aktionswoche im Januar 2021 haben unsere Partner und Unterstützer die Kampagne über Social Media intensiv beworben und Tausende Menschen zum Mitmachen bewegt. Dafür bedanken wir uns recht herzlich!

Michaela Küchler

«Der Name identifiziert den Menschen. Diesen Namen ein digitales Denkmal zu setzen passt in die heutige Zeit. Es wird weltweit verfügbar sein und dafür sorgen, dass dieses größte Menschheitsverbrechen nie vergessen wird.»

Michaela Küchler, Botschafterin Auswärtiges Amt

Wie #everynamecounts funktioniert

… und welche Dokumente zum Bearbeiten zur Verfügung stehen erklärt Giora Zwilling, der Stellvertretende Archivleiter bei den Arolsen Archives:

Julie Balériaux

«Wir müssen uns an die Namen derer erinnern, die von den Nazis ermordet wurden. Sie waren Menschen mit einem Leben, mit Familien, Hoffnungen und Träumen – nicht nur eine Statistik. Als Historikerin finde ich es wichtig, zu dieser Erinnerungsarbeit von #everynamecounts beizutragen.»

Julie Balériaux, Beauftragte der Generaldirektion Forschung und Innovation bei der Europäische Kommission

Wie können Sie uns unterstützen? 

Machen Sie unsere Initiative zu Ihrer Corporate Social Responsibility und seien Sie Teil eines sinn- und Gemeinschaft stiftenden Projektes. 

Fünf Gründe bei #everynamecounts mitzumachen:

  • Der gemeinsame Bau eines zukunftsweisenden, digitalen Denkmals für alle NS-Opfer.

  • Ein aktives Zeichen setzen gegen Hass, Diskriminierung und Rassismus. Denn die Gründe für Verfolgung sind zeitlos.

  • Internationales, Ländergrenzen überwindendes Projekt, das verbindet und zeitgemäßes Engagement ermöglicht.

  • Die internationale Jugend zum Gedenken und Mitmachen aktivieren. Jetzt in fünf Sprachen: Englisch, Französisch, Deutsch, Polnisch und Spanisch.

  • Das Wissen über die Verfolgung im Nationalsozialismus aufrechterhalten und Brücken in die Gegenwart bauen.

Die Erfolge von #everynamecounts bisher

(Stand Februar 2021)

17.000 Registrierte Freiwillige
3,5 Millionen erfasste Dokumente
91.000 Nachrichten auf unserem Crowdsourcing Portal
jetzt mitmachen!